Glastik Standard

Basisversion

GLASTIK Standard ermittelt über Näherungsverfahren die je nach Lastannahmen relevante Glasdicken unterschiedlichster Gläser. Dabei sind sämtliche Vorschriften und Richtlinien, die in Deutschland gelten, berücksichtigt.

Die Glasdickendefinition wird in der Basisversion von Wind-, Schnee-, Eigen- und bei Isolierglas auch von Klimalasten geprägt. Über eine Objektverwaltung innerhalb des Programms ist jegliche Zuordnung und Archivierung von Berechnungen gegeben.

Diese Software richtet sich an alle Glasleute, die wenig bis keine statischen Grundkenntnisse haben und trotzdem zur Erfüllung Ihres Jobs täglich Glasdimensionierung zur Kalkulation im Einkauf oder aber zur Beratung definieren müssen.

Das Programm liefert einen einseitigen Ergebnisausdruck zur Weitergabe auf Papier oder als PDF. Bei Bedarf kann auch ein "Experten-Ausdruck" geordert werden, der alle gerechneten Lastfall-Kombinationen dokumentiert.


Zusatzmodule

Um über das Basis-Rechenprogramm hinaus weitere Vereinfachungen und Zusatzanforderungen zu ermöglichen, gibt es eine Reihe zusätzlicher Bausteine, die alle über die Grundversion funktionsfähig sind.
 

 

GLASTIK® Standard ist durch die RWTH Aachen geprüft und begutachtet.

Systemvoraussetzungen:

  • PC mit Pentium II-Prozessor 350 MHz oder höher
  • MS Windows 2000 SP4 oder höher
  • 128 MB RAM
  • XGA Grafikadapter (1024 x 768 Pixel)

Windows ist eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corp.
Pentium ist eingetragenes Warenzeichen der Intel Corp.
PC ist eingetragenes Warenzeichen der IBM Corp.